nerdism.us randnotizen

Notizen aus dem Alltag eines Web-Entwicklers.

  • Pro Git als .ePub

    • 18 May 2011
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    • download epub git vcs
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    Wer viel mit git zu tun hat, ist früher oder später bestimmt einmal auf die Seite progit.org gestoßen. Ein sehr umfangreiches, gut geschriebenes online Buch zu git, das ich, genau wie git, jedem empfehle, der auch nur ansatzweise etwas mit Code zu tun hat.

    Das ganze gibt es auch als ePub zum runterladen, welches ich zur Zeit lese und nach nichtmal der Hälfte schon als Pflichtlektüre für jeden Git-Benutzer einstufe.

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  • Redundante Begrüßung ist redundant.

    • 16 May 2011
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    • email konversation redundanz
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    Mir erschliesst sich nicht so ganz der Sinn, während relativ lebendiger E-Mail-Konversationen jede E-Mail mit einer Begrüßung anzufangen.

    Ich lass sie bei Folge-Mails konsequent weg, was im Nachhinein, wenn der Gesprächspartner es konsequent anders macht, etwas unfreundlich wirkt, aber gewiss nicht die Absicht ist.

    Hallo Herr Riedemann, […]

    […]

    Hallo Herr Riedemann, […]

    […]

    Hallo Herr Riedemann, […]

    Hallo Herr Mustermann […]

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  • Warum Posterous?

    • 7 May 2011
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    • laut gedacht posterous workflow
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    Eigentlich war mein Plan, für mein Blog Drupal 7 zu benutzen. Mach ich vielleicht auch noch irgendwann. Zur Zeit möchte ich aber einfach wieder schreiben und das ohne großes drumrum und egal von wo – ob iPad, iPhone oder MacBook. Ausserdem möchte ich aus möglichst vielen Apps heraus, direkt in mein Blog schreiben können.

    Viele Apps haben zwar tumblr, aber eben nicht alle und ich hätte gernen einen gleichbleibenden Workflow. Nach kurzer Überlegung fiel mir dann auf, dass so ziemlich *jede* App die Funktion besitzt, Dinge per E-Mail zu teilen - das Herz des Posterous-Konzepts*. Ausserdem mag ich es, auf dem iPad E-Mails zu schreiben. Entwürfe werden auf allen Geräten dank GMail gesynct. Markdown wird unterstützt. Perfekt.

    Längere Artikel schreibe ich übrigens am MacBook in (Mac)Vim, speichere sie in meiner Dropbox und dank PlainText kann ich sie relativ angenehm auf meinen mobilen Geräten bearbeiten. Das werde ich aber in einem eigenen Post näher erläutern.


    *Ja tumblr kann auch Posts über E-Mails erstellen, aber die Adressen kann sich keiner merken und bei Posterous funktioniert es gefühlt einfach besser.

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  • Morgendliche Routinen.

    • 4 May 2011
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    Eigentlich wollte ich ja heute früher aufstehen, um Ideen auszuarbeiten. Hat auch fast geklappt. Aber nur fast. Jetzt bin ich zwar früher aufgestanden, aber nicht früh genug, damit es sich lohnt noch etwas anzufangen.

    Seit ich mein iPad habe, habe ich eine morgendliche Routine. Vorher stand ich auf, duschte und ging zur Arbeit. Gefrühstückt habe ich selten, manchmal einfach ein Brötchen vom Bäcker. Jetzt habe. Ich binnen etwas mehr als einer Woche, mir eine Routine angeeignet, die ich nur ungern ändern würde:

    Aufwachen und aufs iPad schauen, was so in der Welt passiert ist. Für einen groben Überblick reicht da flipboard. Nach dem Duschen dann Kaffee oder eine Chai Latte, Toast oder Cornflakes und währenddessen Feeds lesen und Instapaper befüllen. Man kann also sagen, mein iPad ist zur Morgenzeitung geworden.

    Die Artikel im Instapaper lese ich meistens dann in der Mittagspause und Abends nach der Arbeit. Ich schaffe es dabei eigentlich nie alle, zu lesen. Aber es gibt ja auch noch andere Gelegenheiten. Auf der Toilette zum Beispiel.

    Ich muss mir also überlegen wie ich mein Vorhaben in die morgendlichen Routine integriere. Vor oder nach der Morgenzeitung?

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  • Zu viele Ideen, zu wenig Zeit

    • 4 May 2011
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    • laut nachgedacht
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    Im Moment plagt mich sehr das Problem, was vermutlich viele Menschen haben. Vor allem Menschen, die ihr Geld mit Dingen verdienen, die Bezug zum Internet haben.

    Ich habe einen ganzen Haufen von Ideen in meinem Kopf, von dem ich bei einem Teil glaube, dass er sogar für mehr Menschen als nur eine Handvoll von Interesse und nutzen sein könnte. Aber wann soll man sich darum kümmern? Ich könnte jeden Tag eine Stunde früher aufstehen und diese Stunde in das Projekt investieren.

    Früher aufstehen? Ich brauche jetzt ohnehin länger zum Aufstehen, als es sinnvoll ist. Ohne mindestens 4 mal Snooze geht da nix. Dennoch erscheint mir früher aufstehen als sinnvollster Lösungsansatz. Denn nach der Arbeit, habe ich sowieso selten noch richtig Lust am Rechner weiterzuarbeiten.

    Ich glaube, ich werde das Experiment einfach mal morgen starten. 7:30 statt 8:30. Und so unmenschlich ist die Uhrzeit dann auch wieder nicht. Nur an welche Idee mache ich mich zuerst?

    Aus der Reihe "laut nachgedacht".

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  • Gedanken, Notizen und Codeschnipsel.

    • 28 Apr 2011
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    Mein eigentliches Blog verkümmert zur Zeit gerade, da ich bemüht bin ein paar längere Artikel zu verfassen. Es geht jedoch nicht so schnell voran wie ich es gerne hätte, was lustig ist, da Produktivität und Effizienz ein Kernthema des Blogs sein werden. Diesen Bereich will ich nutzen, um alle sonstigen Gedanken loszuwerden, bis ich mir einig bin, welches System, Artikel usw. ich in meinem eigentlichen Blog veröffentlichen will.
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